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41 Schüler des ersten Abschlussjahrgangs der Hüberts‘schen Realschule erhielten am Samstag bei herrlichem Frühsommerwetter auf dem idyllischen Wallfahrtsplatz auf dem Breischen ihre Abschlusszeugnisse überreicht.

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Die Abschlussschüler der Klasse A der Hüberts‘schen Realschule freuten sich am Samstag ebenso über ihre Zeugnisse...

Um das Dasein als Laborkaninchen, den großen Sprung und Lebensträume ging es am Samstagnachmittag bei der Abschlussfeier des ersten Jahrgangs, der nun die Hüberts‘sche Realschule verlässt. Dafür hatten es die Organisatoren trotz Coronazeiten für alle richtig schön gemacht. 41 Schüler erhielten bei herrlichem Frühsommerwetter auf dem idyllischen Wallfahrtsplatz auf dem Breischen ihre Zeugnisse.

Die Feier begann mit einem ökumenischen Gottesdienst, den Pfarrer Christoph Klöpper und Pfarrerin Elke Böhne gemeinsam hielten, und den einige Schüler mitgestaltet hatten. Das Thema lautete: „Vor dem großen Sprung wagen wir einen Blick zurück.“ Entsprechend wurden gemeinsame Erlebnisse und schöne Erinnerungen aufgefrischt. Aber auch ein Moment der Stille für den Mitschüler, der vor einigen Wochen bei einem Verkehrsunfall ums Leben gekommen war, fehlte nicht. Ein aufgestelltes Foto symbolisierte, dass er in den Köpfen und Herzen aller auch beim Abschluss noch mit dabei war.

Nach dem Gottesdienst sprach zunächst Jonas Kleine-Harmeyer für die beiden Abschlussklassen. „Wir können alle stolz auf uns sein“, erklärte er und hoffte, „dass unsere Freundschaften nicht brechen“. „Beginnt mit voller Freude euren nächsten Lebensabschnitt“, wünschte Christoph Lütkehues als Elternvertreter, bevor Maike und Renée Hagemann Mitschüler, Eltern und Lehrer mit einem Gitarrenduett unterhielten. Bürgermeister Winfried Pohlmann überbrachte Grüße von Rat und Verwaltung der Gemeinde Hopsten. „Für mich seid ihr etwas ganz Besonderes“, attestierte der Rathauschef den jungen Absolventen.

Jan Schulze-Feldmann, Abteilungsleiter Realschule, begann seinen Part mit dem Dank an die Schulleitung, seine Abteilungsleiterkollegin Verena Lagemann, das restliche Kollegium, die Sekretärinnen, den Hausmeister, die Eltern und die Schüler selbst. „Für mich geht heute ein Traum in Erfüllung“, erklärte er. „Für mich seid ihr Pioniere und ich bin unheimlich dankbar euch begleiten zu dürfen.“ Im Anschluss erzählte er die wahre Geschichte des Schauspielers Sylvester Stallone. Eine Erfolgsgeschichte über das hartnäckige verfolgen eines Traums trotz zigfachen Scheiterns. Dasselbe gab er seinen scheidenden Schüler mit auf den Weg: „Begrabt eure Träume nicht zu früh und nicht aus den falschen Gründen.“

Schließlich steuerte Schulleiter Alfons Ahlers noch einige aussagekräftige Zahlen bei. Demnach liegt der Notendurchschnitt in der Klasse A bei 2,2 (vier Schülern waren besser als 2,0) und in der Klasse B bei 2,3 (sieben Schüler waren besser als 2,0). 33 Schüler haben die Qualifikation für die gymnasiale Oberstufe erhalten. „Damit können wir uns als Anfänger durchaus sehen lassen, glaube ich“, erklärte Ahlers, bevor es an die Zeugnisvergabe ging.

Folgende Schülerinnen und Schüler wurden für einen Notendurchschnitt von besser als 2,0 besonders geehrt: Bennet Berlage, Dreierwalde; Justus Burbrink, Hopsten; Meike Hagemann, Hopsten; Besmira Kelmendi, Hopsten; Jonas Kleine Haermeyer, Hopsten; Alicia Lage, Hopsten; Henning Rass, Hopsten; Laura Reich, Hopsten; Jannis Stroot, Hörstel; Fia Windmeier, Hopsten; Hanna Woltring, Hopsten. Den besten Notendurchschnitt im ersten Abschlussjahrgang der Hüberts’schen Realschule erreichte Alicia Lage.

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...wie ihre Mitschüler aus der Klasse B. Fotos: Heinrich Weßling

Die Namen der Entlassschüler
RS14A:
Albers, Leon; Berlage, Bennet; Benighaus Eva; Budde, Felix; Dieckmann, Tjard; Faber, Louis; Freye, Finn; Gaschler, Kilian; Greß, Theresa-Sophie; Hagemann, Nina; Laumann, Sophie; Lütkehues, Mia; Lüttmann, Maxim; Rass, Henning; Reich, Laura; Stroot, Jannis; Vennemann, Felix; Verloop, Merein; Wermeling, Andreas; Wittmann, Johanna

RS14B:
Borgmann, Simon; Brinker, Nina; Burbrink, Justus; Engelbarts, Patrizia; Gradinar, Raul; Hachmann, Kim; Hagemann, Meike; Hagemann, Renée; Heeke, Philip; Hofhus, Lena; Kelmendi, Besmira; Kleine-Haermeyer, Jonas; Klostermann, Hans; Lage, Alicia; Lambrecht, Linus; Rutemöller, Maik; Schmidt, Vanessa; Storm, Anna-Lina; Torheyden, Merle; Windmeier, Fia; Woltring, Hanna

Quelle: IVZ Online vom 21.06.2020, Anke Beiing (URL: https://www.ivz-aktuell.de/Lokales/7641390/Glaubt-an-eure-Traeume, Zugriff am 23.06.2020)

 

 

Carla Fübbeker aus Laggenbeck ist eine von 15000 Bewerberinnen um ein Stipendium an der Universität Melbourne in Australien. Und sie ist eine von 50 Glücklichen, die tatsächlich eine volle Förderung über die dreijährige Ausbildung erhalten. Ab August wird Carla also Management in Down Under studieren. Dort ist sie aber schon seit etwa einem Jahr. In einem Gespräch mit Carina Tissen erzählt die 19-Jährige, was sie bisher dort gemacht hat und was ihre Pläne für die Zukunft sind.

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Carla Fübbeker freut sich auf ihr Studium in Melboune. Das Foto entstand am Strand von Brighton.

Uns trennen acht Stunden Zeitunterschied. Wo genau steckst du gerade?

Carla Fübbeker: Momentan bin ich in Cairns, Queensland. Nachdem ich ein halbes Jahr als Au-pair in einer Gastfamilie in Melbourne war, bin ich auf Reisen gegangen, unter anderem nach Neuseeland. Zurück in Australien bin ich mit zwei Freundinnen ab Sydney die Ostküste mit dem Greyhoundbus entlang gereist. Da kann man ein- und aussteigen, wo man will. In Surfers Paradise angekommen, haben sich meine Freundinnen spontan dazu entschieden, wegen Corona heimzufliegen. Also reiste ich alleine weiter. Als ich in Airlie Beach ankam, traf auch mich Corona. Die Busse fuhren von heute auf morgen nicht mehr. Als sich die Situation etwas entspannte, reiste ich nach Cairns, komme aber aus dem Bundesstaat Queensland nicht mehr raus.

Am 12. Juni öffnen die Grenzen, und du kannst rechtzeitig zum Studienbeginn zurück nach Melbourne. Wie kam es überhaupt zu der Einschreibung?

Carla: Dank Corona. Das klingt zwar blöd, aber das Ganze hat mir was Gutes gebracht. Ich wollte mein Working-Holiday-Visum verlängern, weil ich gerne noch in Australien bleiben wollte. Dafür muss man 88 Tage auf einer Farm körperlich hart arbeiten, zum Beispiel Bananen pflücken. Wegen Corona gab es auf diesen Farmen aber ein Besuchsverbot. Ich habe mich in ganz Queensland beworben und keine einzige Rückmeldung bekommen. Die einzige Möglichkeit, die mir blieb, war ein Studium.

Stand ein Studium denn überhaupt mal auf deinem Plan?

Carla: Studieren wollte ich eigentlich schon immer. Ich habe 2019 mein Abitur an der Hüberts‘schen Schule in Hopsten gemacht. Ich fand es damals aber tierisch schwer, mich auf etwas Spezielles festzulegen. Die Zeit, die ich jetzt im Ausland hatte, war ein Selbstfindungstrip. Alleine leben und reisen hat mich verändert und ich bin dankbar für jede Erfahrung. Jetzt sehe ich einige Dinge klarer, und glaube, dass ich mit einem Managementstudium erstmal nicht so viel falsch machen kann, da es so universal einsetzbar ist. Vor allem habe ich das Glück, über das Stipendium gefördert zu werden.

Wer hat die Chance auf so ein Stipendium und was beinhaltet das?

Carla: Die Universität Melbourne ist die einzige Uni in Australien, die Stipendien vergibt, die die gesamten Studiengebühren von 140000 australischen Dollar abdecken. Und das auch nur an Spitzenschüler. Ich hab mein Abi zwar mit 1,0 bestanden, habe aber nie richtig geglaubt, dass ich eine echte Chance auf das Stipendium habe. Ein Studium in Australien wäre ohne aber gar nicht finanzierbar, also habe ich mich schon darauf eingestellt, dass ich bald nach Hause fliege. Aber eine Woche nach Bewerbung kam die Studienplatzzusage, noch mal drei Tage später die Zusage für das Stipendium. Mein ganzes Leben stand plötzlich kopf.

Das bedeutet für dich drei weitere Jahre in Australien. Was gefällt dir da so gut, dass du unbedingt bleiben willst?

Carla: Im Prinzip sind es drei Gründe. Zum einen das Klima. Ich hab lieber 40 Grad als zehn Grad und Regen wie in Deutschland. Zum anderen habe ich das Meer mit den wunderschönen Stränden direkt vor der Haustür. Da können Nord- und Ostsee nicht mithalten. Und nicht zuletzt hält mich die australische Mentalität. Hier wird gearbeitet, um zu leben und nicht andersrum. Jeder macht, was ihn glücklich macht. Das will ich nicht missen.

Gibt es denn wirklich gar nichts, was du an Deutschland vermisst?

Carla: Natürlich vermisse ich Familie und Freunde. Auch mein Hund fehlt mir – einfach das Zuhause-Gefühl. Und ich vermisse das deutsche Grillen. Schon solange ich hier bin, suche ich vergebens nach leckeren Grillwürstchen. Die gibt es wohl wirklich nur in Deutschland.

Seit einem Jahr ist Australien dein Zuhause und wird es nun für die nächsten drei Jahre bleiben. Glaubst du, du bleibst vielleicht sogar für immer?

Carla: Drei Jahre sind immerhin eine lange Zeit, in der ich mir ein Leben auf die Beine stellen werde. Und schon im vergangenen Jahr habe ich so viele Menschen, auch Australier, kennengelernt, die wie eine kleine Familie für mich geworden sind. Ich liebe es, im Nordosten Australiens zu sein, ich liebe das Meer und die Sonne. Ich will es also nicht ganz ausschließen.

Quelle: IVZ Online, Carina Tissen, vom 19.06.2020 (URL: https://www.ivz-aktuell.de/Lokales/7641140/Auf-einmal-stand-Carlas-Leben-kopf, Zugriff am 30.06.2020)

 

 

In diesem Jahr ist vieles anders, als die Jahre zuvor. Das trifft vor allem für Schüler zu, die jetzt vor ihrem Abschluss stehen. So traf der coronabedingte Lockdown die Abiturienten mitten in der Abiturvorbereitung.

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Auf Abstand: Michel Uphues (v.l.) und Maja Schöpper erzählen vom Sportabitur in Corona-Zeiten und wie dies an der Hüberts´schen Schule möglich gemacht wird.

Maja Schöpper und Michel Uphues absolvieren aktuell, so wie insgesamt 62 Schüler, ihr Sportabitur an der Hüberts‘schen Schule in Hopsten und müssen dafür auch praktische Prüfungen ablegen. Wie sie ihre Abschlussphase erleben, haben sie Hannah Dürken im Interview berichtet.

Wegen Corona wurden die Schulen ja vielerorts geschlossen und es gibt auch einige Sportabiturienten, die dieses Jahr nicht wie geplant Praxisprüfungen absolvieren können. Wie ist es bei euch an der Hüberts‘schen Schule?

Michel Uphues: Ja, in ein paar Bundesländern wurden direkt von Anfang an die Praxisprüfungen abgesagt und die Schüler da hatten dann eine mündliche Ersatzprüfung. Ich bin froh, dass das hier anders ist. Unsere Lehrer haben auch alles gegeben, damit wir auf jeden Fall in irgendeiner Form die Praxisprüfung noch machen können. Vor den Ferien wurden uns dann drei Wochen gestrichen, in denen wir schon gerne in der Schule alles noch einmal wiederholt und durchgesprochen hätten, auch in den anderen Fächern. Die Lehrer haben sich aber total für uns ins Zeug gelegt und es gab zum Beispiel regelmäßig Videokonferenzen, an denen man teilnehmen und Fragen stellen konnte.

Maja Schöpper: Die Sportlehrer haben auch wirklich viel möglich gemacht. Ich hätte am Anfang nicht gedacht, dass wir doch noch so viel Übungszeit und Chancen zur Vorbereitung bekommen.

Wie konntet ihr euch auf die Praxisprüfungen vorbereiten und gleichzeitig die Verordnungen einhalten?

Maja: Vorher haben wir per WhatsApp abgesprochen, wer wann, was noch üben möchte. So wurden dann kleine Trainingsgruppen konzipiert. Es war genau geregelt, wer wann beim Weitsprung, beim Kugelstoßen, Laufen, Speerwurf und so weiter dran ist und das rotierte dann. Wir waren auch immer nur in unserer festen Gruppe und es wurde darauf geachtet, dass die Gruppen sich nicht mischen. So kam jeder zum Zug, um alles zu üben und hatte trotzdem mit möglichst wenigen anderen Schülern Kontakt. Die Geräte wurden immer vorher und nachher desinfiziert.

Michel: Beim Training musste man schon sehr auf den Abstand achten und darauf, die Hygieneregeln einzuhalten – gerade bei der Leichtathletik.

Haben euch die besonderen Umstände in der Prüfung gestört?

Maja: Vorher hat man natürlich überlegt, wie alles wird. Aber im Nachhinein hat es eigentlich nicht gestört. Ich hatte auch nicht das Gefühl, dass wir irgendwie benachteiligt wurden. Wir mussten zwar aufpassen, uns nicht zu nahe zu kommen, aber wir konnten ganz normal spielen. Ich fand nicht, dass das ein Nachteil war. Ich glaube, dass alle mit den Ergebnissen zufrieden sind und niemand das Gefühl hat, keine Vorbereitungszeit gehabt zu haben.

Lehrerin Kirsten Stampa koordiniert den Sportbildungsgang an der Hüberts‘schen Schule. Auch sie weiß um die Wichtigkeit der Vorbereitung auf die Praxisprüfungen: „Ganz vorne stand für uns als Lehrer, dass wir möglichst viel Praxis anbieten. Das sind ja alles Sportler, die wollen ihre Praxis auch beweisen. Da war uns ganz klar, dass wir wirklich alles dafür tun wollen, was unter den Vorgaben möglich ist.“

Quelle: IVU Online, Hannah Dürken, vom 14.06.2020 (URL: https://www.ivz-aktuell.de/Lokales/7640158/Abi-mit-einer-Armlaenge-Abstand, Zugriff am 17.06.2020)

 

 

Wegen der Coronavirus-Krise können die Abschlussfeiern in diesem Jahr nicht in der gewohnten Art und Weise stattfinden.

Die St. Georg Gemeinde hat uns dankenswerterweise die Möglichkeit geboten, die Zeugnisausgabe auf dem Wallfahrtsplatz an der St. Anna-Kapelle (Hörsteler Str. 7, 48496 Hopsten) stattfinden zu lassen.

Das Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen (MSB) erlaubt die Teilnahme von Eltern oder Angehörigen, soweit die infektionsschutzrechtlichen Vorgaben gewahrt bleiben. Auf dieser Grundlage haben wir uns dazu entschlossen, insgesamt drei Personen je Familie (inkl. Abschlussschüler*in) zur Zeugnisübergabe zuzulassen.

Zu der feierlichen Zeugnisausgabe laden wir die Eltern und das Kollegium recht herzlich ein.

Die Abschlussfeiern für die Realschule und die Höhere Handelsschule finden jeweils für den kompletten Abschlussjahrgang statt. Wegen der hohen Anzahl der Abiturienten haben wir hier eine Aufteilung auf drei Gruppen vorgenommen.

Realschule - Samstag, 20.06.2020: 14:00 Uhr

Höhere Handelsschule - Freitag, 26.06.2020: 13:00 Uhr

Gymnasiale Oberstufe (GO 17 g, h, i) - Freitag, 26.06.2020: 17:00 Uhr

Gymnasiale Oberstufe (GO 17 a, b, e) - Samstag, 27.06.2020: 10:00 Uhr

Gymnasiale Oberstufe (GO 17 c, d, f) - Samstag, 27.06.2020: 13:00 Uhr

 

gez.: Die Schülerinnen und Schüler der Abschlussklassen

 

 

Liebe Schülerinnen und Schüler, sehr geehrte Eltern,

auch wenn immer mehr der Eindruck entsteht, dass nicht alle Verantwortlichen in der Landesregierung und dem Ministerium über den aktuellen Schulalltag informiert sind, sind weitere Vorgaben für die Beschulung ergangen. Insbesondere vermisse ich ein gemeinsames Konzept für die Schulen.

Noch einmal hinweisen möchte ich an dieser Stelle darauf, dass wir als Privatschule als erweiterte Präventivmaßnahme das Tragen von Schutzmasken beschlossen haben. Auf dem gesamten Schulgelände gilt für Schüler*innen und Lehrer*innen eine Maskenpflicht.
Die Schutzmasken müssen von den Schülerinnen und Schülern selbst beschafft bzw. angefertigt werden. Sollte dieses im Einzelfall nicht möglich sein, wenden sich Betroffene bitte an das Sekretariat der Schule.

Verhaltensregeln zum Schulbeginn sind hier zu finden! (bitte hier klicken)

Alles Gute und bleiben Sie gesund!

A. Ahlers, Schulleiter

 

Ablauf bis zu den Sommerferien 
GO+HH (100er/200er/300er) RS (nur 400er Trakt)
GO18   HH19a 1. Gruppe (1. Hälfte RS14+15+16+17+18+19)
GO19   HH19b 2. Gruppe (2. Hälfte RS14+15+16+17+18+19)
a (200/201) d (220/221) g (131/132) RS 14a 427, RS 14b 428, RS15a 429, RS 15b 430
b (205/207) e (212/213) h (133/134) RS 16a 425, RS 16b 426, RS 17a 423, RS 17b 424
c (210/208) f (102/103) i (105/106) RS 18a 412, RS 18b 421, RS 18c 422
HH 19 (300/301)  NEU RS 19a 413, RS 19b 414, RS 19c 415 
NEU     320/321 Kursräume GO 18 /19 NEU 416/435/ 433/434 frei für WPF Kurse Realschule

Freigesetzte Kollegen stehen für Kollegen, die nicht

unterrichten dürfen zur Verfügung!!!

Woche  Datum Die Gruppenteilung in der Realschule,HH , GO 19 und GO 18 f-i erfolgt durch die Klassenlehrer*innen!!! Für die GO 18 gilt die Zuordnung lt. LK Fach (siehe Plan Räume GO18).  
2 18.05.20 GO 18 und HH 19b Gruppe 2 
19.05.20 Homeschooling für alle SuS ABI LK Dt/Ma/Bio 
20.05.20 GO 18 und HH 19b Gruppe 2 
21.05.20 frei  Christi Himmelfahrt
22.05.20 frei  Beweglicher Ferientag
3 25.05.20 GO 18 und HH 19b LK Sport D17 (4./5. Stunde) Gruppe 1
26.05.20 Homeschooling für alle SuS ABI P3
27.05.20 GO 18 und HH 19a LK D/M D27 (3.-4.Stunde) Gruppe 1
28.05.20 GO 18 und HH 19a Gruppe 1 
29.05.20 GO 18 und HH 19a GK E D27  (ab 3. Std.)/ GK D D17 (1./2. Std.) Gruppe 1
4 01.06.20 frei   Pfingsten
02.06.20 frei  Pfingstferien
03.06.20 Homeschooling für alle SuS P4 Haupttag
04.06.20 Homeschooling Klasse 11/12 !!! Klausur GK M D27/D28 (1./2. Stunde) !!! Gruppe 2 

05.06.20

 

GO 18 und HH 19b

 

GK D D27/ D28 (ab 3. Stunde) / GK E D17 (1./2.)

Notenbekanntgabe HH

Gruppe 2

 

5 08.06.20 GO 19 und HH19b Gruppe 2
09.06.20 GO 19 und HH19b Gruppe 2
10.06.20 GO 18 und HH19b  LK Englisch D27/D28  (3./4. Stunde) Gruppe 2
11.06.20 frei  Fronleichnam
12.06.20 frei  Sportpraxis Beweglicher Ferientag
6 15.06.20 GO19 und HH 19a Gruppe 1
16.06.20 GO19 und HH 19a Gruppe 1
17.06.20 GO19 und HH 19a Notenbekanntgabe Abiturprüfungen Gruppe 1
18.06.20 GO18 und HH 19a Gruppe 1
19.06.20 GO19 und HH 19a Gruppe 1
7 22.06.20 GO 18 und HH 19b Zeugniskonferenzen Gruppe 2
23.06.20 GO 19 und HH 19b Nachprüfungen P1-P3 Gruppe 2
24.06.20 GO 19 und HH 19b Gruppe 2
25.06.20 GO 19 und HH 19b Zeugnisausgabe Gruppe 2
26.06.20 GO18 und HH 19a Zeugnisausgabe Gruppe 1
         

Bitte beachten:  der Unterricht für die HH19a/b findet ebenfalls in den 400er-Räumen ist!

 

 

 

 

Ab dem 04. Mai 2020 werden zunächst weiterhin nur die Schüler*innen der Abschlussklassen unterrichtet, die auch bisher schon beschult worden sind. Der Unterricht in allen anderen Klassen erfolgt so, wie in der vergangenen Woche.

Mit einer weiteren Öffnung der Schulen ist nach aktueller Sachlage frühestens ab Donnerstag, dem 7. Mai, zu rechnen.

Selbstverständlich werden Sie über alle wichtigen Entscheidungen über unsere Homepage zeitnah informiert.

 

 

Die Berufsfelderkundungstage (3-Tage Praktikum), welche eigentlich vom 15.-17.06. 2020 für die RS16a und RS16b stattfinden sollten, müssen aus gegebenem Anlass abgesagt werden.

Sie können Frau Determeyer bei weiteren Fragen per Mail unter kontaktieren.

 

 

Nicht immer läuft alles rund und glatt. Doch auch in diesen Fällen stehen die Schülerinnen und Schüler der Hüberts'schen Schule nicht alleine da, denn sie können professionelle Hilfe erhalten.

Hier erhalten Sie dazu weitere Informationen.

 

 

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